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Mein Musikzimmer

Mein Musikzimmer

1999 habe ich mir einen Traum erfüllt: Ich konnte ein schönes Zimmer in Brändlis Haus zu einem Musikzimmer einrichten. Dazu habe ich meine bestehende Anlage zu einem kleinen Musikstudio aufgerüstet. Ein neuartiges elektronisches Instrument (EWI) erweckte mein Interesse und ich habe die erste CD aufgenommen.

Da ich bei Brändlis zur Familie gehöre, durfte ich mir das grösste und schönste Zimmer in Brändlis Huus als Arbeits- und Musikzimmer einrichten. Es ist ideal zum Musik machen, denn:

Es ist selten jemand zu Hause. Ich kann also richtig laut spielen, ohne jemanden zu stören. Das ist eine wichtige Voraussetzung, wenn man mal Auftreten will. Laut spielt es sich ganz anders als leise. Es ist gross, schön und inspirieren.

Es ist gut Lärmisoliert, sodass der Verkehrslärm von draussen nicht stört. Das Musikzimmer ist etwa 9 Meter lang und 4 bis 5 Meter breit. Boden, Decke und Innenwände sind aus Holz. Die Aussenwände bilden alte weisse Mauern, zum Teil mit Fachwerk. Man sieht also alte Holzbalken in den Mauern. Auch die Decke besteht aus solchen schönen Balken.

Im Zimmer steht ein kleiner Holzofen, denn das Haus hat keine Zentralheizung. Im Winter wird es also sehr kalt (ca. 5 Grad), sodass man ohne Heizen weder spielen noch arbeiten kann. Damit es erträglich warm wird, müsste ich mehrere Stunden vorher heizen und fleissig Holz nachschieben. Das Zimmer liegt im zweiten Stock, so dass man vom Holz herauftragen auch schon etwas warm bekämme. Aber da ich ein bequemer Mensch bin, geht es ohne Elektro-Ofen eben doch nicht.

Das Zimmer hat drei Fenster, zwei vorne, eines links. Alle Fenster sind dreifach verglast und haben zusätzlich Vorfenster. Vorne, zwischen den zwei Fenstern habe ich mein Musikstudio auf einem breiten Tisch aufgebaut. Links und rechts daneben stehen die grossen neuen Boxen.

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Erzeugt Freitag, 20. Juni 2008
von wabis
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Geändert Montag, 16. April 2012
von wabis