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Struktur der physikalischen Gesetze

Welche Prinzipien stehen hinter physikalischen Gesetzten wie F=m \cdot a? Wie kommt es, dass Energie und Impuls eines Systems erhalten bleiben? Die Antwort liefert das Prinzip der kleinsten Wirkung (Principle of least Action), auch das Hamiltonsche Prinzip genannt. In diesem Aufsatz zeige ich den Zusammenhang zwischen diesem Prinzip und den obigen Fragen.

Um das Prinzip der kleinsten Wirkung anschaulicher zu machen, habe ich eine Seite mit interaktiven Grafiken programmiert, welche die Zusammenhänge an einem Parabelflug demonstrieren:

Quellen und weitere Infos

Dieser Aufsatz basiert auf der Vorlesung «Modern Physics: The Theoretical Minimum - Classical Mechanics» von Leonard Susskind [1] an der Stanford University, welche ich als Video-Podcasts über iTunes herunter geladen und studiert habe.

Um den Kurs über iTunes U z.B. mit einem iPad betrachten zu können, klicke auf den Link 2 und dann auf der Website auf den Button «Open Stanford on iTunes U». Auf dem PC wird dann iTunes gestartet, auf dem iPad die iTunes U App. Auf dem PC gibt man am besten im Suchfeld «Susskind» ein, denn die Links im Menu funktionieren oft nicht. Suche nach dem Kurs «Modern Physics: The Theoretical Minimum - Classical Mechanics». [2]

Weitere Infos findest du auch in der Wikipedia. [3]

Susskind - Classical Mechanics (2011) - Theoretical Minimum; Kurs auf Youtube
http://www.youtube.com/playlist?list=PLq1A-pAPin7Vlo_KP_tJPJQMZq50nTE0G
Standford University - iTunes U
http://itunes.stanford.edu/
Prinzip der kleinsten Wirkung; Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Prinzip_der_kleinsten_Wirkung
Weitere Infos zur Seite
Erzeugt Sonntag, 3. Januar 2010
von wabis
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Geändert Donnerstag, 18. September 2014
von wabis